


Du bist Heimat geworden, ohne, dass ich es gemerkt habe.
Es gab keinen Tag, an dem ich entschieden habe „so soll es sein". Es war eher ein langsames Ankommen. Eine Tür, die sich nicht schließt. Eine Hand, die da ist, wenn ich nicht hinsehe.
Du machst nichts groß. Du machst es einfach. Und genau das ist es, was Liebe von allem anderen unterscheidet.
Du liebst meine Kinder, als wären es deine eigenen.
Das ist das Größte, was ein Mensch tun kann. Ein fremdes Kind ansehen und es ins eigene Herz lassen, ohne Bedingung, ohne Vorbehalt. Du hast das getan. Zweimal. Und du tust es jeden Tag aufs Neue.
Sie wissen es. Auch wenn sie es nicht sagen. Kinder spüren, wer sie hält. Und du hältst sie.
Du bist die Ruhe nach jedem Sturm.
Wenn ich laut war, warst du leise. Wenn ich verloren war, warst du da. Wenn ich nicht wusste, wie weiter, hast du nicht geantwortet — …du hast nur geruht und bist geblieben… Manchmal ist das die schönste Antwort, die es gibt.
Ich weiß, ich bin nicht immer der einfachste Mensch. Dass du das aushältst, dass du das mitträgst, dass du mich trotzdem ansiehst, als wäre ich genug — dafür gibt es kein Wort, das groß genug ist.
























































































































































































































































